MAREK S.
BEDNARSKY
Regisseur & Autor
NEU:
DAS HÄLT. FÜR IMMER (UA)
Brandenburger Theater
Premiere: 05.09.26
Text
Regie: Benjamin Berger
AUS DER STEINZEIT
Junge Ulmer Bühne
Premiere: 20.10.26
Regie & Text
KRABAT
Junge Ulmer Bühne
Premiere: 07.03.27
Regie & Textfassung
ICH MALE MEINEN HIMMEL ORANGE (DEA)
Theater Pforzheim
Premiere: 07.07.27
Regie
REPERTOIRE:
REX OSTERWALD
Junge Ulmer Bühne
Premiere: 12.02.26
Regie & Ausstattung
DANN GEHE ICH JETZT, SAGTE DIE ZEIT (UA)
Theater Pforzheim
WA: 06.11.25
Regie
DIE DREI ??? KIDS
Junge Ulmer Bühne
WA: 11.01.26
Ausstattung & Dramaturgie
Regie: Sven Wisser
PRESSE:
"Regisseur Bednarsky macht mit einer fein ausjustierten Synthese aus Grauen und Groteske die Selbstentfremdung der Menschen deutlich. (...) Hier tut sich ein groteskes, clowneskes und rätselhaftes Weltenspiel auf, in dem die Menschen nur die Figuren sind, mit denen gespielt wird."
Esslinger Zeitung über DER STUMME DIENER
"Eine meisterliche Leistung: Fein strukturiert. Vielschichtig porträtiert. Liebevoll gezeichnet. Spannend erzählt.
Man kann die Biografie der Eltern erben, ohne ihre Erinnerungen zu besitzen. Ein Staat kann verschwinden, ohne aus den Familien zu verschwinden. Erinnerung besteht nicht nur aus dem, was erinnert wird, sondern ebenso aus dem, worüber jahrzehntelang nicht gesprochen werden konnte oder wollte.
Die DDR hielt nicht für immer. Aber „etwas“ von ihr bleibt offensichtlich auch Nachgeborenen.
Und genau die Frage, was da bleibt – Liebe, Schuld, Schweigen, Angst, Sehnsucht, Verletzung, Ideologie oder die Suche nach den eigenen Eltern –, entwickelt die stärkste Sogwirkung des Stückes."
Märkische Allgemeine Zeitung über DAS HÄLT. FÜR IMMER
"Marek S. Bednarsky wirft einen nachdenklichen, oft tragischen, manchmal erschreckend komischen Blick auf die prägendste Beziehung im Leben: die Eltern, das Kind, ein Abgrund aus Ängsten, Erwartungen, Projektionen. (...) Die nüchterne Anlage des Stückes kontert die Inszenierung mit höchster Emotionalität, zeigt Gefühle, die bitter ins Leere laufen, Konflikte, die Lebensentwürfe über Generationen hinweg bestimmen."
Stuttgarter Zeitung über DIESES KIND
"Marek Bednarsky holt aus dem Alten Theater alles heraus, was dort an Bühnenbild und Lichttechnik möglich ist. (...) Felix betrügt und vergreift sich reichlich am Eigentum anderer, sein schöner Körper und seine offenbar außergewöhnlichen erotischen Fähigkeiten wecken die Gelüste von Frauen und Männern der hohen Gesellschaftskreise, denen er in seinen Jobs im Hotel Saint James and Albany in Paris begegnet."
Neu-Ulmer Zeitung über FELIX KRULL
"Klingt alles irre, zusammenhangslos, zu einfach, um funktionieren zu können, und vor allem eklig?
Ist es auch (...)"
Südwestpresse über REX OSTERWALD
"Ansporn dabei ist aber weniger der Schrei nach sozialer Gerechtigkeit als vielmehr die unbestimmbare Wollust, selbst Macht und Erniedrigung ausüben zu können.
Diesen Zusammenhang zeigt das Theater Pforzheim in dem überschaubaren Kammerstück für drei Personen eindrücklich."
Pforzheimer Zeitung über DIE ZOFEN
"Marek S. Bednarsky bringt für die JUB das Kinderbuch „Die große Wörterfabrik" der belgischen Autorin Agnès de Lestrade auf die Bühne. Er verändert den Inhalt bühnengerecht - und zauberhaft poetisch."
Neu-Ulmer Zeitung über DIE GROßE WÖRTERFABRIK
"Aus Klangstäben, Trommeln, Gong und Akkordeon, aus Singen, Summen, und Fingerschnipsen entstehen immer wieder zarte, lichte Klanglandschaften, in die das Trio ihre und Storms Geschichte einbauen. Aber oft genug wird’s auch richtig deftig.
(…)
ein herrlicher Kindertheater-Nachmittag."
Esslinger Zeitung über DER KLEINE HÄWELMANN
Marek S. Bednarsky inszeniert für junges und erwachsenes Publikum.
Seit 2024 ist er Mitglied der künstlerischen Leitung an der Jungen Ulmer Bühne. Parallel arbeitet er als selbstständiger Regisseur, u.a. regelmäßig am Theater Pforzheim.
Seine Theaterstücke Abgebaut und Das hält. Für immer sind im Drei Masken Verlag erschienen.
Seine Arbeit verbindet anarchische Spielfreude mit konkreten szenischen Situationen.
Zugänglich erzählt, verträumt und musikalisch.
Rhythmisch, verspielt und in starken Bildern.
